Pflanzenschutz
Der Pflanzenschutz ist neben der Düngung das zweite Mittel, um die Gesundheit und das Wachstum der Pflanzen zu fördern.
Dabei sollte ein biologischer Pflanzenschutz immer die erste Wahl sein. Die "Schädlinge" stehen am Anfang der Nahrungskette, was bedeutet, dass letztlich alle Gifte mit denen sie bekämpft werden, sich bei den Fressfeinden sammeln. Es ist also auch eine Grundsatzfrage, ob man die erlaubten chemischen Pflanzenschutzmittel einsetzen will, oder lieber auf natürliche Methoden zurückgreift. Zu den einfachsten Methoden gehört dabei die Düngung, denn die meisten Pflanzen können sich aus eigener Kraft gegen Schädlinge wehren und/oder die Wunden heilen. Gesundheit und Kraft unterstützen dies. Bei einigen Pflanzen sind Schutzmassnahmen wie Sonnendächer oder Regenschirme angebracht, da bspw. Tomaten Regen nicht gut vertragen. Der geläufige Einsatz von Pflanzenschutzmassnahmen findet jedoch durch Nützlinge (biologische Schädlingsbekämpfung) oder chemische Mittel (Pestizide, Insektizide) statt. Dabei gibt es praktisch für jeden Schädling seinen natürlichen Feind, den man als Nützling einsetzen kann. Wenn diese Methode versagt, nicht schnell oder effektiv genug ist, kommt die Chemie zum Einsatz. Hier sollten umweltverträgliche Pflanzenschutz Mittel gewählt werden, der Handel hält eine breite Auswahl bereit. |
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